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Dienstag, 04. September 2018 | 11:13 Alter: 78 Tag(e)

Beeindruckend


waren die „Orte am Rand der Mitte“, die wir während der Studienreise ins nordöstliche polnische Grenzland besucht haben. Durch den Nationalpark von Bialowieza ging es nach Bialystok, wo wir u.a. das Schloss der Magnatenfamilie Branicki besichtigt und viel über den Esperanto-Erfinder Ludwik Zamenhof gehört haben. Wir waren in Krynki, an der weißrussischen Grenze und bei den Tataren in Kruszyniany, im Museum der jüdischen Kultur in Tykocin und in dem Altgläubigen-Dorf Grabowe Grady. Das Kamaldulenser-Kloster am Wigry-See erlebten wir zu Wasser und zu Land, bevor es weiter zur Stiftung „Grenzland / Pogranicze“ nach Krasnogruda ging, wo wir in einem mitreißenden Vortrag viel über Czesław Miłosz und die Stiftungsarbeit zur Völkerverständigung erfuhren. Dies alles wurde klug umrahmt von Lesungen und Vorträgen durch Dr. Hans-Christian Trepte. Der Tour durch die wunderschönen Landschaften des nordöstlichen Polens, folgte der Abschluss in Warschau, wo Licht und Schatten der Geschichte vergangener Jahrhunderte allerorten greifbar sind.

Die Fotos zur Reise von Dr. Kerstin Schimmel und Andrea Lahl (1) sehen Sie Opens external link in new windowhier


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