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Mittwoch, 09. August 2017 | 11:49 Alter: 125 Tag(e)

Daria Grzywacz: Praktikantin in der Evangelischen Akademie Meißen


Daria Grzywaczs, Foto privat

In der Zeit vom 03. August bis zum 15. September wird Daria Grzywacz die Evangelische Akademie Meißen als Praktikantin insbesondere im Studienbereich „Demokratie, Wirtschaft und Soziales“ unterstützen. Gern nutzen wir die Gelegenheit, Ihnen Daria Grzywacz hier vorzustellen:

Frau Grzywacz, was können Sie unseren Leserinnen und Lesern über sich erzählen?

Mein Name ist Daria Grzywacz und ich komme ursprünglich aus Poznań (Polen). Nach meinem Abitur nahm ich das Studium der evangelischen Theologie an der Universität in Greifswald auf und studiere zurzeit im 9. Semester in Leipzig.

Was gefällt Ihnen besonders gut an Ihrem Studienfach?

Ich genieße die große Themenvielfalt des theologischen Studiums: von den alten Sprachen, wie Hebräisch und Griechisch, über die Geschichte des Christentums, Religionsphilosophie, bis zu der Frage nach der gesellschaftlich-politischen Dimension von Religion. Während meiner Studienzeit beschäftigte ich mich viel mit Ökumene und interreligiösem Dialog, vor allem mit dem Islam. Ich war aktiv in Arbeitsgruppen, die sich mit diesen Themen befassen, und nahm außerdem an verschiedenen Exkursionen und Sommerschulen teil (ich war u. a. in Rom und im Iran).

Was reizt Sie an einem Praktikum in der Evangelischen Akademie Meißen?

Ich habe mich um ein Praktikum an der Evangelischen Akademie Meißen beworben, weil ich mich gerne mit dem Themenbereich Demokratie, Wirtschaft und Soziales im Kontext des Dreiländerecks Deutschland, Tschechien und Polen beschäftigen würde.
Ich glaube, dass ich mich durch meine Kenntnisse sowohl der polnischen, als auch der deutschen Sprache und Kultur, kreativ in die Veranstaltungskonzeption und Organisation in diesem Bereich einbringen kann. Für mich persönlich hoffe ich, einen Einblick in die Arbeit der Evangelischen Akademie zu bekommen und Erfahrungen zu sammeln, die ich später im Beruf als evangelische Theologin in der kirchlichen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbaren produktiv umsetzen könnte.


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